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Praxis für Osteopathie

Sandra Pupinovic

Tel: 0212/78179040    Werwolf 41    42651 Solingen

Osteopathie

Die Osteopathie bringt wieder mehr Beweglichkeit !

Durch sanfte Justierung und Impuls-Techniken werden Wirbel und Gelenke, eingeklemmte, irritierte Nerven "befreit" und schmerzhafte Muskelverspannungen gelöst.

Die Osteopathie beschäftigt sich mit den Organsystemen, ihrem Halteapparat und dem Gesamtorganismus.

Hierbei geht es um die Verbindung der unterschiedlichen Gewebe und Organbereiche, die sich über Spannung und Erschlaffung von Bändern und Muskeln beeinträchtigen. Dies lässt eine Interpretation der Ursache einer Erkrankung zu.

Craniosacrale Therapie

Die Craniosakrale Therapie gründet sich auf die Tatsache, daß Gehirn und Rückenmark in einem flüssigen Medium "schwimmen", dem Liquor. Der Liqour hat seine eigene Rhytmik (wie Atmung, Herzschlag, Lymphe usw.). Es gibt deutliche Hinweise darauf das Beschaffenheit und Schwingungsverhalten dieses Mediums sich auf die Gesundheit und das geistige und körperliche Wohlgefühl auswirken.

***NEU*** Kinder- und Säuglingsosteopathie ***NEU***

Während der Untersuchung steht im Vordergrund, die Ursachen der Beschwerden und die daraus resultierenden Fehlfunktionen, zu finden. Mit manuellen Techniken werden gezielt vorhandene Verspannungen und Gelenkblockaden behandelt, dabei werden ursächliche Strukturen und die entstandenen Folgeerscheinungen einbezogen.

Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie wird im Körper das vegetative Nervensystem durch die Anwendung eines Lokalanästhetikums 

(meist 1% Procain) beeinflusst sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wahlweise kann hierzu auch ein homöopathisches Komplexmittel verwendet werden.

Bei der Therapie im Bereich der Segmente versucht man die Head-Zonen (Bereichszonen unserer Spinalnerven) des Körpers mit Hilfe von Hautquaddeln aus z.B. Procain anzuregen, damit eine Heilung im Gebiet oder in den zugehörigen Organzonen erreicht werden kann.

Bei der Locus Dolendi Therapie ( Behandlung des schmerzenden Körperteils) wird das Procain direkt dorthin gespritzt, wo es weh tut, also z. B. am Rücken in die Muskeln, welche die Dornfortsätze umgeben. Man nennt dies auch „therapeutische Lokalanästhesie“ (TLA). Diese lokale Betäubung (Anästhesie) kann oft schon den Teufelskreis des Schmerzgeschehens durchbrechen. Procain erweitert außerdem die Gefäße, ⅾ. h. es strömt mehr Blut in die behandelte Region. Viele Patienten haben ein Wärmegefühl oder ein Gefühl von Leichtigkeit (z. B. sehr gut bei Diabetes mellitus-bedingter Durchblutungsstörung oder bei Muskelschmerzen aufgrund von Verspannungen).

Ein weiterer Bereich ist die Störfeld-Therapie, hierbei werden vorhandene Narben mit Hautquaddeln aus Procain unterspritzt - damit die entstandenen Störfelder für den Körper wieder beseitigt werden und der Geist wieder mit unserem Körper eine Einheit bilden kann.